über Casmina Magdalena Haas Werk

 

von Elisabeth Karsten, Autorin – Berlin

 

 

 

Immer wieder durfte ich beobachten, wie Casminas Arbeiten entstehen und sich im Laufe ihrer Entwicklung wandeln. Von jeder ihrer vielen Reisen bringt sie neue Impulse, neue Bilder und neue Readymades mit. Immer deutlicher wurde dabei ein Aspekt, der all ihren Werken seit 2012 auf besondere Weise innewohnt:
ein materieller Ausdruck der Ehrerbietung an unsere Natur und die Schöpfung selbst.

 

Ihre Werke scheinen beinahe wie Gestalt gewordene Gebete der Liebe, Verehrung und Dankbarkeit.

Es geschieht häufig, dass Menschen beim Anblick ihrer Werke die Tränen kommen oder sie ganz still werden, als ob sie in eine sakrale Sphäre eingetaucht sind.
Tatsächlich wird in gewisser Weise jeder Raum, in dem sich ihre Kunst befindet und ihre Kraft entfalten kann, im besten Sinne heilig und kann diesen regelrecht zu einem Heilraum machen. Denn wer dafür offen ist, kann in seinem tiefsten inneren Wesen berührt werden und erinnert sich so daran, wer er in Wahrheit ist. Das ist eine zutiefst heilsame Erfahrung.
Inzwischen ist beobachtet worden, dass Casminas Bilder im Dunkeln leuchten – ohne Blitz fotografiert scheint es, als wären sie Lampen. Sensitive Menschen können die Strahlung ihrer Heilkraft oft wahrnehmen, von Radiästhesisten wurde eine überdurchschnittlich hohe Anzahl von Boviseinheiten ( bis zu 200.000) bei ihren Bildern und Skulpturen gemessen, ebenso das Phänomen festgestellt, dass sie natürlicherweise innerhalb der göttlichen Ordnung schwingen und eine sehr heilsame Wirkung auf die Seele und unsere Organe besitzen. Sie können diese Kraft bis zu 20 km weit ausstrahlen.
Tatsächlich können die Bilder im Betrachter den persönlichen Zugang zur Schöpfung und die heilige Präsenz alles Seienden eröffnen und damit die Frequenz der universellen Liebe in den Herzen der Menschen freisetzen.
Dadurch können tiefe Selbstheilungs- und Rückbindungsprozesse an das eigene Wesen ermöglicht werden.

Nach Studien der Malerei an der Kunstakademie in München und der Hochschule der Künste in Bremen ist Casmina seit 2000 freischaffend als Künstlerin tätig. Derzeit lebt und arbeitet sie auf der ganzen Welt.
Fast überall, wo sie dem Gesang der Schöpfung lauscht und diesem in ihrer Kunst auf einmalige Weise Ausdruck verleiht, hat sie ihre Werke auch ausgestellt, ob in Deutschland oder Amerika, den Arabischen Emiraten oder Indien und an vielen anderen Orten auf der ganzen Welt.

So verbreitet sich die besondere Frequenz des Friedens, der Harmonie und des Feierns der Schöpfung, die Casminas Werk und Wesen auszeichnen, auf natürliche, sanfte und doch nachhaltige Weise immer weiter.

So kann Kunst immer weiter zu Frieden und Freiheit führen – auf einem wahrhaft weiblichen Weg.